Konstruktionsverbindungsstelle
Da die Betonkonstruktion nacheinander gegossen wird, gibt es Vorder- und Rückseiten, und sie muss gemäß dem Entwurf in Abschnitten ausgeführt werden. Auf diese Weise entsteht eine „Fuge“ zwischen dem zuerst gegossenen Beton und dem zuletzt gegossenen Beton. Streng genommen ist dies kein echter. Die Fuge (die nach dem Einbringen des Betons nicht sichtbar ist), aber die Fugenoberfläche, die zwischen dem ersten gegossenen Beton und dem zweiten gegossenen Beton gebildet wird, ist eine Oberfläche, und diese Fugenoberfläche wird als Arbeitsfuge bezeichnet.
Im Tiefbau werden Arbeitsfugen in horizontale Arbeitsfugen und vertikale Arbeitsfugen unterteilt.
Vor dem Betonieren der horizontalen Arbeitsfugen sollten die Oberflächenschlämme und Kleinteile entfernt werden. Dann sollte die saubere Aufschlämmung oder das Betongrenzflächenbehandlungsmittel, die durchlässige kristalline wasserdichte Beschichtung auf Zementbasis und dann ein 1: 1-Zement mit einer Dicke von 30 bis 50 mm aufgetragen werden. Mörtel und Beton sollten rechtzeitig gegossen werden.
Vor dem Betonieren der vertikalen Arbeitsfuge sollte die Oberfläche gereinigt werden. Dann sollte das Betonschnittstellenmittel oder die durchlässige kristalline wasserdichte Beschichtung auf Zementbasis gestrichen und der Beton rechtzeitig gegossen werden.
Die für Arbeitsfugen verwendeten wasserdichten Maßnahmen sind wie folgt.
(1) Wasserquellender Wasserstoppstreifen

(2) Extern angebrachter Wasserstopp

(3) Stopp für vergrabenes Wasser

(4) Außen wasserfesten Mörtel auftragen

(5) Außen mit wasserdichter Beschichtung beschichtet
(6) Zementbasierte durchlässige kristalline wasserdichte Beschichtung
(7) Voreingebettetes Injektionsrohr
Wenn die wasserdichte Ebene eine Befestigung der ersten Ebene ist, sollten zwei Typen ausgewählt werden. Wenn die Wasserdichtigkeit Stufe 2 der Befestigung ist, sollten ein bis zwei Typen ausgewählt werden.








